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Beruf und Karriere: Interessante Blog-Artikel

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Geschrieben von bodohl

August 2, 2009 um 9:16

Job und Karriere Links: Themen dieser Woche

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Geschrieben von bodohl

Juli 2, 2009 um 4:02

Ausbildungspakt sichert Chancen – auch in der Wirtschaftskrise

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Paktpartner engagieren sich für Stabilität auf dem Ausbildungsmarkt

Die Paktpartner:

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Bundesverband der Deutschen Industrie e.V., Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Zentralverband des Deutschen Handwerks, Bundesverband der Freien Berufe, Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Kultusministerkonferenz und Bundesagentur für Arbeit

Auch im Jahr 2009 gelten die Zusagen des Ausbildungspakts. Die Paktpartner bekräftigen das Ziel, jedem ausbildungswilligen und ausbildungsfähigen Jugendlichen ein Angebot auf Ausbildung zu machen. Der Ausbildungspakt steht im Jahr 2009 vor zwei besonderen Herausforderungen: Wirtschaftskrise und demografiebedingter Rückgang bei den Bewerbern prägen die aktuelle Lage auf dem Ausbildungsmarkt. Die Paktpartner werden auch angesichts dieser schwierigen Rahmenbedingungen alles dafür tun, Jugendlichen eine Perspektive für eine Berufsausbildung zu geben, und die Betriebe bestärken, durch Kontinuität in der Be-rufsausbildung den eigenen Fachkräftenachwuchs dauerhaft zu sichern.

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt

Die Auswirkungen von Wirtschaftskrise und Demografie auf den Ausbildungsmarkt sind je nach Region und Branche unterschiedlich. Insbesondere in den alten Ländern brechen vielen Betrieben die Aufträge weg. In der Folge ist nicht auszuschließen, dass sie nicht wieder auf dem Niveau der Vorjahre ausbilden. In den neuen Ländern leiden Betriebe und Freiberufler dagegen stärker unter dem demografiebedingten Bewerberrückgang (15,5 Prozent weniger Schulabgänger 2009 als im Vorjahr) und haben zunehmend Probleme, ihre angebotenen Ausbildungsplätze auch zu besetzen. Insgesamt zeigt sich, dass viele Unternehmen trotz schwieriger Rahmenbedingungen weiter engagiert an Ausbildung festhalten.

Die Chancen der Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz sind aktuell trotz Krise in der Tendenz so gut wie in den vergangenen Jahren. Denn die Zahl der Bewerber – und auch der „Altbewerber“ – geht bislang stärker zurück als die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze.

Dies zeigen die bis jetzt vorliegenden Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA): Die Zahl der Bewerber um Ausbildungsstellen ist im Mai 2009 gegenüber dem Vorjahr um 14,2 Prozent, die der angebotenen betrieblichen Ausbildungsstellen um 5,4 Prozent zurückgegangen. Damit ist die Bewerber-Stellen-Relation derzeit sogar besser als in den Jahren zuvor. Im Mai 2009 lag die Zahl der bis dahin neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei Industrie, Dienstleistungen und Handel um 5,7 Prozent und im Handwerk um 9,8 Prozent unter dem Vorjahresergebnis.

In den nächsten Monaten intensivieren die Paktpartner ihre fgemeinsamen Anstrengungen zur Umsetzung ihrer Ziele. Die Integration der Jugendlichen in betriebliche Berufsausbildung hat dabei Vorrang. Zudem gibt es noch ein Potenzial an 40.000 von der Wirtschaft zugesagten Plätzen für betriebliche Einstiegsqualifizierungen (EQ), die sich in den letzten Jahren als erfolgreiche Brücke in Ausbildung erwiesen haben. Die BA kann bis zu 45.000 benachteiligte Jugendliche durch eine außerbetriebliche Berufsausbildung unterstützen. Auch Bundesregierung und Länder setzen ihre entsprechenden Förderprogramme zur außerbetrieblichen Berufsausbildung fort.

Mehr Transparenz über unbesetzte Ausbildungsstellen

Die Paktpartner ermutigen die Jugendlichen, sich intensiv um betriebliche Ausbildungsplätze zu bewerben. Es gibt aktuell noch viele unbesetzte Lehrstellen, gerade in den neuen Bundesländern, auf die Kammern, Verbände und Agenturen für Arbeit verstärkt hin-weisen. Die Industrie- und Handelskammern und die Handwerkskammern werden in so-genannten Wochen der Ausbildungschance offene Ausbildungsplätze intensiv bewerben und dadurch die Transparenz über unbesetzte Lehrstellen verbessern.

Quelle: arbeitsagentur

Perfekt Bewerben mit dem Bewerbungsmanager

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Auf www.bewerbungsmanager.de steht Bewerbern ab sofort kostenfrei ein innovatives Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie professionell Bewerbungen erstellen, versenden und verwalten können.

Derzeit müssen sich Bewerber durch einen regelrechten Dschungel von Bewerbungs-Ratgebern, -Beispielen und -Formatierungshilfen schlagen. Am Ende helfen aber oft auch die besten Tipps bei vielen praktischen Problemen nicht weiter: Die für eine perfekte Bewerbung notwendigen EDV- und Formatierungskenntnisse sind einfach nicht jedermanns Sache. Oft fehlt auf den Rechnern der Bewerber auch die entsprechende Software, wie zum Beispiel ein PDF-Writer. Oder es scheitert an einem strukturierten Ablagesystem, mit dem Bewerber den Überblick über ihre laufenden Bewerbungen behalten. Eine Lösung für diese Probleme bietet jetzt der web-basierte Bewerbungsmanager unter bewerbungsmanager.de.

Search: Photo by NJLA: New Jersey Library

Grundlage für das Erstellen von Bewerbungen sind Vorlagen, aus denen der Bewerbungsmanager professionell strukturierte und formatierte Dokumente erstellt. Sie dienen als Grundlage, um individuelle Bewerbungsmappen zusammen zu stellen. Um die Bewerbungs¬unterlagen zu vervollständigen, können die Nutzer Dateianhänge, wie zum Beispiel Bewerbungsfotos und Zeugnisse hochladen.

Der Bewerbungsmanager führt die Nutzer Schritt für Schritt zur automatisch formatierten Bewerbungsmappe. Per Mausklick können sie diese für eine E-Mail- oder klassische Papierbewerbung aufbereiten. Dank eines übersichtlichen Ablage- und Verwaltungssystems finden Bewerber Entwürfe und fertig gestellte Bewerbungen leicht wieder. Die Möglichkeit der Statusvergabe und ein Kommentarfeld für jede offene Bewerbung runden die Bewerbungsverwaltung ab. So behalten Bewerber stets den Überblick über ihre laufenden Bewerbungsprojekte.

„Meist entscheidet der erste Eindruck über Erfolg oder Misserfolg einer Bewerbung. Daher ist eine inhaltlich und formal professionelle Bewerbungsmappe das A und O – egal ob online oder klassisch auf Papier. Mit dem Bewerbungsmanager bieten wir allen Bewerbern im deutschsprachigen Raum hierfür das passende Werkzeug“, sagt Michael Weideneder, Geschäftsführer von stellenanzeigen.de.

Der Bewerbungsmanager ist ein kostenloser Service von stellenanzeigen.de. Für die Vorab-Version des Bewerbungsmanagers wurde die Online-Jobbörse vom eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. mit dem begehrten Internet-Award 2008 ausgezeichnet. Für den Internet-Award hatten sich rund 250 Unternehmen in insgesamt elf Kategorien beworben, pro Kategorie wurden drei Unternehmen vom eco-Verband ausgezeichnet.

Internet: bewerbungsmanager.de

Quelle: stellenanzeigen.de

Linktipp: Bewerbung per Video auf myjobvideo

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Wie kreativ darf eigentlich eine Bewerbung sein? Im Internet 2.0 gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten sich zu präsentieren. Einerseits können Sie irgendwo Ihren Lebenslauf veröffentlichen, andererseits haben Sie auch viele andere Möglichkeiten. Eine andere Art der Selbstdarstellung ist das eigene Bewerbungsvideo.

Wieso nicht mal ausprobieren? Dazu benötigen Sie nur eine Cam und gute Laune. Dann kanns schon losgehen.

 

Search: Photo by fantail media

Gucken Sie glücklich in die Kamera und informieren Sie Ihre Zuschauer über sich. Wer sind Sie? Was können Sie? Was wollen Sie? Danach stellen Sie Ihre Produktion ins Netz.

Zum Beispiel bei myjobvideo.de.

Was ist myjobvideo.de?

„myjobvideo ist eine Plattform für Deine Bewerbung per Internet und eine tolle Möglichkeit, Dich Deinem zukünftigen Arbeitgeber gleich persönlich vorzustellen- und zwar per Videobotschaft.“

Viel Spass dabei

Geschrieben von bodohl

März 20, 2009 um 3:45

Links: Bewerbung, Lebenslauf, Arbeitsmarkt

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Geschrieben von bodohl

März 13, 2009 um 2:23

Die dämlichsten Bewerbersünden

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Die dämlichsten Bewerbersünden.

Einige Bewerber setzen offenbar alles daran, sich im Vorstellungsgespräch so schlecht wie möglich zu präsentieren und sich bei potentiellen Chefs unbeliebt zu machen.

sueddeutsche.de zeigt die dümmsten Bewerbungsfehler.

Geschrieben von bodohl

November 3, 2008 um 1:15

Linktipp Focus Online: Einstellungstests

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Focus Online: Einstellungstests


Search: Photo by Feri Macfričkins

Psychotests und Assessment Center können ganz unterschiedlich aussehen- je nachdem, für welchen Job Mann oder Frau sich bewirbt, welche Anforderungen die Firma stellt und von wem sie sich den Test hat ausarbeiten lassen. Bestimmte Typen von Aufgaben kehren jedoch regelmäßig wieder.

Einstellungstest

Geschrieben von bodohl

Oktober 4, 2008 um 1:09

inktipp: myjobvideo

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Hallo,

wie kreativ darf eigentlich eine Bewerbung sein? Im Internet 2.0 gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten sich zu präsentieren. Einerseits können Sie irgendwo Ihren Lebenslauf veröffentlichen, andererseits haben Sie auch viele andere Möglichkeiten.

Eine andere Art der Selbstdarstellung ist das eigene Bewerbungsvideo. Wieso nicht mal ausprobieren? Dazu benötigen Sie nur eine Cam und gute Laune. Dann kanns schon losgehen.


Search: Photo by hyperbolic pants explosion
Eins-Zwei-Drei… bitte lächeln :-)

Gucken Sie glücklich in die Kamera und informieren Sie Ihre Zuschauer über sich. Wer sind Sie? Was können Sie? Was wollen Sie?

Danach stellen Sie Ihre Produktion ins Netz. Zum Beispiel bei myjobvideo.de.

Was ist myjobvideo.de?

„myjobvideo ist eine Plattform für Deine Bewerbung per Internet und eine tolle Möglichkeit, Dich Deinem zukünftigen Arbeitgeber gleich persönlich vorzustellen- und zwar per Videobotschaft.“

Viel Spass dabei

Was halten Sie davon? Wie ist Ihre Meinung? Freue mich auf Kommentare.

Geschrieben von bodohl

September 29, 2008 um 12:49

Karriere- Killer Internet

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Karriere- Killer Internet. Die Fakten:

  • Jeder Amerikaner ist irgendwo im Internet nackt, betrunken, besinnungslos, unhöflich, unreif, gewalttätig oder gar gesetzesbrecherisch zu finden- ob in Text, Bild oder Film.
  • Nur 11 Prozent der Amerikaner sagen, dass der größte Teil der online gefundenen Informationen über sie nicht der Wahrheit entspricht- 2002 waren es noch 19 Prozent.

  • 61 Prozent aller amerikanischen Firmen versuchen, online mehr über einen Bewerber herauszufinden.
  • 43 Prozent aller amerikanischen Bewerber werden jährlich allein deshalb abgelehnt, weil im Netz „unpassende“ Informationen oder Äußerungen durch die Personalentscheider gefunden wurden. Ein Bewerber bekam zu hören:“ Eine Google- Ergebnisse sind heute dein Lebenslauf.“ (NYT)
  • Jeder zehnte entlassene Mitarbeiter in amerikanischen Großunternehmen wurde aufgrund von Äußerungen im Internet entlassen.

Quelle: Internet

Geschrieben von bodohl

September 10, 2008 um 2:29