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Querbeet – Blog

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Zahlen: Zukunft Personal

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Europas größte Fachmesse für Personalmanagement „Zukunft Personal“ zählte über 11.500 Besucher in diesem Jahr.

Quelle: w&v

36% der Berufstätigen in Europa planen keinen Urlaub im Jahr 2009

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Eine aktuelle Umfrage von CareerBuilder ergab, dass Sorgen über die Wirtschaftslage und die persönliche Finanzsituation Berufstätige dazu bewegen, ihre Urlaubspläne zu überdenken. Sechsunddreissig Prozent der Berufstätigen in Europa gaben an, keinen Urlaub im Jahr 2009 zu planen, ein ähnliches Ergebnis wie das einer anderen Umfrage von US-amerikanischen Beschäftigten. Von den europäischen Berufstätigen, die keinen Urlaub planen, sagten 41 Prozent, dass sie sich einfach keinen leisten könnten, während sich weitere Prozent angesichts der Wirtschaftslage, in der so viele Stellen verloren werden, fürchten, Tage vom Büro fernzubleiben.

Unter den europäischen Berufstätigen, die zwar nicht formell verreisen, aber sich Tage freinehmen, war als populärste Art der Nutzung der arbeitsfreien Zeit die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz. Einundzwanzig Prozent der Beschäftigten planen, sich während ihres Urlaubs eine neue Stelle zu suchen. Andere planen Besuche bei Verwandten und Freunden (17 Prozent), zu lesen oder zu schreiben (15 Prozent), auszuschlafen (11 Prozent) und Haushaltsarbeiten zu erledigen (10 Prozent). Auch eine andere Berufstätigkeit und freiwilliges Engagement gehörten zu den angegebenen Plänen.

Von den Berufstätigen, die im Jahr 2009 formell verreisen, sagten 58 Prozent, dass sie ihren Urlaub näher der Heimat verbringen werden, 31 Prozent bleiben in ihren jeweiligen Heimatländern. Fast die Hälfte der Beschäftigten (48 Prozent) erwartet, die gleiche Menge Geld für ihren Urlaub auszugeben wie im vergangenen Jahr, 32 Prozent werden weniger ausgeben, während 20 Prozent mehr ausgeben werden.

Quelle: http://www.careerbuilder.de/

Auch sehr interessant: 60% der Deutschen brauchen mindestens zwei Wochen Urlaub

Mehr Arbeit für Hartz IV-Empfänger. Aktion gestartet

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Heinrich Alt, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), und Holger Schwannecke, Geschäftsführer Zentralverband des Deutschen Handwerks, geben in Berlin den Startschuss für eine Kampagne für mehr Integrationschancen von Arbeitslosen aus dem Rechtskreis SGB II („Hartz IV“).

Das Handwerk ist – neben sozialpflegerischen Berufen – eine der Branchen in Deutschland, in der auch in der angespannten Konjunkturlage Arbeitsplätze entstehen. Aktuell sind bei der BA 130.000 Stellenangebote für handwerkliche und sozialpflegerische Berufe gemeldet. Der tatsächliche Bedarf dürfte weitaus größer sein.

„Das Handwerk braucht fachlich qualifizierte Kräfte, die engagiert mitarbeiten wollen. Die Betriebe begrüßen es sehr, dass die BA bei der Vermittlung gezielt auf ihre Bedürfnisse eingehen will. Das gilt auch für das „Matching“ von Lehrstellenbewerbern und Ausbildungsbetrieben. Die Kommunikations-Kampagne ist wichtig, um den verbesserten Servi-ce der Arbeitgeberbetreuung und der Qualität der Vermittlung bekannt zu machen,“ so Schwannecke.

Eine Nachfrage nach Fachkräften, die scheinbar nicht ohne weiteres gedeckt werden kann. Verwunderlich, gibt es doch erhebliche Vermittlungspotenziale, insbesondere im Bereich des SGB II. Der vermeintliche „Makel Hartz IV“ und die damit verbundenen Vorur-teile gegenüber Arbeitsuchenden aus der Grundsicherung, erschweren den Vermittlungsprozess.

„Wir haben in der Grundsicherung viele motivierte und engagierte Fachkräfte. Über 40 Prozent unserer Kunden sind weniger als sechs Monate arbeitslos, 60 Prozent haben einen Berufsabschluss. 80.000 Menschen im SGB II kommen aus Sozial- und Gesundheitsberufen oder möchten in diesen Berufen arbeiten, über 200.000 Arbeitslose haben eine handwerkliche Berufsqualifikation. Wir könnten den Unternehmen sofort qualifizierte Vermittlungsangebote unterbreiten,“ so Alt.

„Das Handwerk braucht fachlich qualifizierte Kräfte, die engagiert mitarbeiten wollen. Die Betriebe begrüßen es sehr, dass die BA bei der Vermittlung gezielt auf ihre Bedürfnisse eingehen will. Das gilt auch für das „Matching“ von Lehrstellenbewerbern und Ausbildungsbetrieben. Die Kommunikations-Kampagne ist wichtig, um den verbesserten Servi-ce der Arbeitgeberbetreuung und der Qualität der Vermittlung bekannt zu machen,“ so Schwannecke.

Der gemeinsame Appell von Bundesagentur für Arbeit und dem Zentralverband des Deutschen Handwerks ist der Auftakt zu der Informationskampagne „Hilfreiche Hände“ der BA mit dem Ziel, in den Köpfen der Unternehmen Vorurteile gegenüber SGB-II-Kunden abzu-bauen, Mauern zu überwinden und den Arbeitgebern den konkreten Nutzen für die Einstellung von „Hartz-IV-Empfängern“ aufzuzeigen.

Jobkralle.de – Der Job – Aufspür – Service

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JOBkralle ist eine unabhängige Spezialsuchmaschine für Stellenangebote im Internet. Es handelt sich dabei um eine sogenannte „Deep Web“ Suchmaschine, die Informationen aufspürt, die „tief“ in den Webseiten verborgen von herkömmlichen Suchmaschinen nicht erfasst werden können.

Der speziell dafür entwickelte Suchroboter durchsucht vollautomatisch tausende Webseiten von Unternehmen, Institutionen, Personaldienstleistern sowie von Zeitungen und Jobbörsen und findet täglich die neu ausgeschriebenen Jobangebote. Durch die Direktverlinkung zu den Stellenanzeigen gestaltet sich die Suche nicht nur spannend, auch bekommt man einen ersten Eindruck des ausschreibenden Unternehmens und wertvolle Zusatzinfos geliefert.

Vorteile

* Mit einem Klick tausende Webseiten durchsuchen

* Finden Sie Jobs, die ausschließlich auf Unternehmenswebseiten ausgeschrieben sind

* Finden Sie Jobs auf bisher unbekannten Webseiten – Die Chance, den besten Job zu finden, steigt.

* Für Ihren Karrieresprung laufend aktuell informiert * Nutzen Sie Ihre Zeit für andere Dinge, die Jobsuche übernimmt JOBkralle

* Alle Jobanzeigen mit Erfassungsdatum

Internet: Jobkralle.de

ABSOLVENTA Interview: Wie definieren Sie den Begriff Erfolg?

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Pascal Tilgner ist Mitbegründer der Jobbörse ABSOLVENTA in Berlin. ABSOLVENTA ist mittlerweile eines der erfolgreichsten E-Recruiting-Unternehmen in Deutschland. Die Jobbörse will Absolventen und Young Professionals den Einstieg ins akademische Berufsleben erleichtern. Mit mir sprach Pascal Tilgner über sein Portal, über das Berufsleben und über Erfolg.

Lesen Sie den sehr interessanten Beitrag: Interview lesen

Search: Photo by Ben Dodson

Geschrieben von bodohl

Mai 7, 2009 um 5:13

Job: Job und Karriere Links

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Karriere: Ist Ihr Gehalt fair?

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200903_krise-und-unterbezahlt

Quelle: StepStone

Jobs: Neue Jobbörse in Deutschland

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In Deutschland ist eine neue Jobbörse an den Start gegangen. Google Base ist da!

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Search: Photo by *spo0ky*

Jobbörse VII: Jobbörse für gewerbliche Berufe

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Jobbörse für gewerbliche Berufe

Mit arbeiten.de bietet die StepStone AG ein Jobportal für gewerbliche Berufe. Es handelt sich dabei um die erste Jobbörse für den gewerblichen Arbeitsmarkt. Somit ist das Jobportal eine Alternative zum Arbeitsamt. arbeiten.de fokussiert sich auf Vollzeitstellen, Nebenjobs, Teilzeit- Stellen und Auszubildende aus folgenden Tätigkeitsfeldern:

  • Handwerk
  • Transport, Lager, Logistik
  • Pflegepersonal
  • Gastronomie, Servie, Unterkunft und Tourismus
  • Sicherheit und Schutz
  • Industrie/ Produktion
  • Kosmetik und Haarpflege
  • Hilfskräfte

Mit arbeiten.de überträgt StepStone sein Know- how als Internet- Stellenbörse auf den gewerblichen Markt. stepstone.de ist eine der führenden Plattformen für Fach- und Führungskräfte.

Fazit:

  • einfache Bedienung
  • schnelle Suche
  • Benachrichtigung per Email
  • Benachrichtigung per SMS (WOW!)
  • Stellengesuch kostenlos aufgeben

Geschrieben von bodohl

November 19, 2008 um 1:49

Bis zur Rente im Beruf bleiben?

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50% aller Deutschen rechnen damit, nicht bis zum Rentenalter in ihrem Beruf arbeiten zu können. Vor allem Menschen mit einem „schlechten“ Job – mit wenig Verantwortung, einem geringen Einkommen und wenigen Weiterbildungsmöglichkeiten – gehen davon aus, früher aus dem Erwerbsleben auszuscheiden.


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Die Ente ist sicher.

Quelle: DGB Studie 2007

Geschrieben von bodohl

Oktober 5, 2008 um 12:40